Das Wichtigste in Kürze
9 Min. Lesezeit
Kernpunkt 1
Zu bestellende Breite: Wand + gesamte WDVS-Dicke (Dämmung, Unterputz und Oberputz) auf jeder gedämmten Seite. Eine 250-mm-Attika mit 80 mm WDVS außen braucht eine Abdeckung von etwa 335 mm.
Kernpunkt 2
Tropfkante: mindestens 2 cm Abstand zur Wandfläche, gemessen ab der Außenfläche des WDVS-Putzes, nicht ab dem Mauerwerk. Mindestgefälle: 10°.
Kernpunkt 3
Bauablauf: Die Abdeckung wird vor der Fassadendämmung montiert, mit vorkomprimiertem Dichtband oder elastischer Fuge von etwa 5 mm am Anschluss. Nie Mörtel oder Putz ans Metall.
Kernpunkt 4
Befestigung in tragfähigem Untergrund, nicht in der Dämmung. Bei Sanierungen taugt die alte Abdeckung fast nie: Nach dem WDVS liegt ihre Tropfkante innerhalb der neuen Fassadenflucht.
In diesem Artikel
- Warum die Mauerkrone die Schwachstelle des WDVS ist
- Was die Regelwerke an Attika und Mauerabdeckung verlangen
- Richtig messen: Die Breite schließt die Dämmung ein
- Überstand und Tropfkante: wo das Wasser auftrifft
- Die Krone dämmen und das Gefälle herstellen
- Bauablauf: Die Krone kommt vor der Dämmung
- Die Fuge zwischen Mauerabdeckung und WDVS
- Befestigung: im tragfähigen Untergrund, nicht in der Dämmung
- Sanierung: Was tun mit der vorhandenen Abdeckung?
- ALU-CLICK®-Mauerabdeckungen nach Maß für WDVS
- Häufig gestellte Fragen
Bei Attiken, Terrassenbrüstungen und Grundstücksmauern mit WDVS ist die Mauerkrone keine einfache Mauerwerksfläche mehr: Hier endet das System, und hier beginnt die direkte Bewitterung. Eine Mauerabdeckung für eine ungedämmte Wand funktioniert nicht ohne Weiteres. Es ändern sich die Breite, die Lage der Tropfkante, der Bauablauf und die Befestigung.
Dieser Leitfaden fasst zusammen, was die Regelwerke verlangen, wie man misst, wie die Fuge zum System ausgebildet wird und welche Angaben für die Fertigung nach Maß nötig sind.
Abschnitt 02
Warum die Mauerkrone die Schwachstelle des WDVS ist
Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS, international ETICS) verdankt seine Dichtheit einer Haut von wenigen Millimetern: dem mit Gewebe armierten Unterputz und dem Oberputz. Das funktioniert sehr gut, solange das Wasser von vorn auftrifft. Deutlich schlechter, wenn es von hinten eindringt.
Und genau an der Mauerkrone kann Wasser von hinten eindringen. Dort liegen die Oberkante der Platten, der Rand des Gewebes und das Ende des Putzes frei. Ist diese Kante nicht abgedeckt, gelangt Wasser zwischen Dämmung und Putz und arbeitet sich unsichtbar nach unten. Die Schäden zeigen sich später und weit entfernt von der Ursache: Beulen, Risse, Feuchteflecken im Plattenraster und dunkle Schlieren im oberen Fassadenbereich.
Außerdem verschiebt das WDVS die Fassadenflucht um seine gesamte Dicke nach außen. Eine Abdeckung, die vorher weit genug überstand, ist nun zu kurz, und das Wasser, das früher frei abtropfte, fällt auf den Putz, den empfindlichsten Teil des Aufbaus. Deshalb muss die Abdeckung, obwohl sie nicht zum WDVS-Bausatz gehört, für die fertige Fassade bemessen werden und den Vorgaben des Systemhalters folgen.
Abschnitt 03
Was die Regelwerke an Attika und Mauerabdeckung verlangen
Jeder Markt regelt diesen Anschluss auf seine Weise — in Deutschland gehören Mauer- und Attikaabdeckungen zu den Klempnerarbeiten nach DIN 18339, in Österreich gilt die Fachregel für Bauspenglerarbeiten —, die physikalischen Anforderungen sind aber überall dieselben. Die spanische Bauordnung (CTE DB-HS 1, Abschnitt 2.3.3.7) formuliert sie deutlich und eignet sich gut als Referenz:
- Wasser von der Krone ableiten, mit Abdeckungen oder einer anderen Lösung gleicher Wirkung.
- Mindestneigung 10°.
- Tropfkanten mit mindestens 2 cm Abstand zu den Flächen der Brüstung, zu denen das Wasser abläuft.
- Dichtheit oder eine Abdichtung darunter mit mindestens 10° Neigung nach außen.
Die Klausel der „gleichen Wirkung“ erlaubt den Abschluss der Krone mit einer durchgehenden Metallabdeckung, mit deutlich weniger Fugen als bei Stein- oder Keramikelementen.
Mit WDVS ändert sich ein entscheidendes Detail: Die Fläche, von der die Tropfkante 2 cm Abstand halten muss, ist nicht mehr der Ziegel, sondern die Außenfläche des Putzes. Wird die Tropfkante von der ursprünglichen Wand aus festgelegt, liegt sie innerhalb der neuen Fassadenflucht, und die Anforderung ist nicht erfüllt, obwohl das Bauteil genau wie bestellt geliefert wurde. Ist die Attika auch zur Dachseite gedämmt, gilt dasselbe für die Innenseite.
Abschnitt 04
Richtig messen: Die Breite schließt die Dämmung ein
Das ist der häufigste und teuerste Fehler, denn er fällt erst auf, wenn das Bauteil auf der Baustelle ankommt. Maßgeblich für die Bestellung ist die fertige Kronenbreite: der Abstand zwischen den beiden fertigen Außenflächen der Attika. Mit WDVS setzt sie sich zusammen aus:
- Der Dicke der tragenden Wand, wie gebaut gemessen.
- Der Dämmstärke auf jeder gedämmten Seite.
- Armiertem Unterputz und Oberputz auf jeder gedämmten Seite (technische Leitfäden wie der des IDAE empfehlen 3 bis 8 mm Unterputz, zuzüglich Oberputz).
Ein Beispiel: Eine 250-mm-Attika mit 80 mm WDVS außen und rund 5 mm Unter- und Oberputz misst fertig etwa 335 mm, nicht 250. Wird sie auch zur Dachseite gedämmt, wächst sie auf etwa 420 mm. Mit 140 mm Dämmung auf jeder Seite liegt sie über 540 mm.
Achten Sie auch auf die Ebenheit: Ein WDVS gleicht Lotabweichungen des Untergrunds aus (der IDAE-Leitfaden nennt 20 bis 40 mm je Meter), die fertige Breite kann also entlang der Attika schwanken. Ist das WDVS bereits ausgeführt, messen Sie auf dem Putz an mehreren Stellen und immer an den Ecken. Wenn nicht, rechnen Sie nach Planung und bestätigen mit dem Verarbeiter die tatsächliche Systemdicke an der Krone.
ALU-CLICK® wird von 70 bis 600 mm Breite gefertigt, was die meisten WDVS-Attiken abdeckt. Überschreiten Wand und Dämmung diesen Bereich, sprechen Sie uns an, bevor das Detail festgelegt wird.
Abschnitt 05
Überstand und Tropfkante: wo das Wasser auftrifft
Die Breite sagt, wie breit die Wand ist; der Überstand sagt, wo das Wasser auftrifft. Als Mindestwert gelten 2 cm, und als Referenz für Abdeckungen auf Mauerwerk beschreibt der spanische Ziegelverband Hispalyt Überstände von etwa 4 cm je Seite. Auf einer WDVS-Wand lohnt es sich, nicht beim Minimum zu bleiben:
- Der Putz ist dünn und kann Wasser nicht aufnehmen und abtrocknen wie ein dicker Putz auf Ziegel. Je weniger Wasser ihn erreicht, desto besser altert er.
- Regen fällt nicht senkrecht. Bei Wind lenkt ein knapper Überstand einen Teil des Wassers zurück auf die Wand.
- Die Dämmkante muss verdeckt sein, unter dem seitlichen Schenkel der Abdeckung und vor direktem Regen geschützt.
- Die Innenseite der Attika bekommt Spritzwasser vom Dach ab; ist sie gedämmt, braucht sie die gleiche Sorgfalt.
Und ein entscheidendes Detail: Das Bauteil darf nicht auf dem Putz aufliegen. Zwischen Schenkel und WDVS muss Platz für die Fuge bleiben, sonst reißt die Abdeckung den Putz beim ersten Dehnungszyklus.
Abschnitt 06
Die Krone dämmen und das Gefälle herstellen
Die Attika verliert über drei Flächen Wärme und ist eine der häufigsten Wärmebrücken am Anschluss Fassade–Dach. Es gibt drei Ansätze:
- Nur die Außenseite dämmen. Am einfachsten; die Wärmebrücke wird verringert, nicht beseitigt.
- Die Attika einpacken. Die Dämmung läuft außen hoch, über die Krone und innen hinunter bis zum Dach. Das wahrt die thermische Durchgängigkeit am besten und ergibt die breiteste Krone.
- Projektspezifische Lösungen, etwa abgesenkte oder leichte Attiken.
Die Wahl bestimmt Breite, Befestigung und Gefälle und muss deshalb vor dem Messen getroffen werden. Zum Gefälle: Ein Profil auf einer waagerechten Krone bleibt waagerecht. Die 10° müssen vorher hergestellt werden, im Mauerwerk oder in der Schicht unter der Abdeckung. Der spanische Mörtelherstellerverband ANFAPA ergänzt, dass große auskragende Elemente wie ein Dach zu behandeln sind.
Abschnitt 07
Bauablauf: Die Krone kommt vor der Dämmung
WDVS-Leitfäden wie der technische Leitfaden des IDAE sind eindeutig: Fensterbänke und Mauerabdeckungen werden vor der Dämmung montiert, damit die Fuge sauber abgedichtet werden kann. Am Anschluss beschreibt er ein vorkomprimiertes Dichtband, bündig mit der Außenseite der Platte und auf etwa 3 mm komprimiert. Ein sinnvoller Ablauf:
- Krone vorbereiten: tragfähiger, trockener Untergrund mit hergestelltem Gefälle.
- Krone dämmen, falls die Planung es vorsieht.
- Abdeckung montieren, für die fertige Fassade bemessen.
- WDVS-Platten, bis an den Anschluss unter dem Schenkel geführt, mit Dichtband.
- Unterputz und Oberputz, mit offener Fuge und ohne den Putz ans Metall zu führen.
Die praktische Folge: Die WDVS-Dicke muss feststehen, bevor die Abdeckung bestellt wird. Ändert sich die Dämmung mitten im Projekt von 60 auf 100 mm, ist die Abdeckung zu kurz. Muss sie bauablaufbedingt nach dem WDVS montiert werden, schneiden Sie die Systemkante nicht zurück und setzen Sie das Profil nicht auf den Putz.
Abschnitt 08
Die Fuge zwischen Mauerabdeckung und WDVS
Aluminium dehnt sich mit der Temperatur aus, besonders eine dunkle Abdeckung auf einer Südattika, und der WDVS-Putz ist eine dünne Schicht, die reißt, wenn sie einem starren Bauteil folgen muss. Deshalb wird dieser Anschluss nicht zugemacht, sondern mit einer Fuge ausgebildet, die dicht und zugleich beweglich ist. ANFAPA empfiehlt eine elastische Fuge von 5 mm zwischen System und Abdeckungen; der IDAE-Leitfaden setzt auf vorkomprimiertes Dichtband.
Was man nicht tun sollte:
- Die Fuge mit Mörtel füllen: Sie wird starr, und der Putz reißt entlang der Abdeckung.
- Den Putz bis ans Metall führen: Er reißt bei der ersten Dehnung.
- Sich allein auf Silikon verlassen: Es altert in der Sonne, und das Versagen sieht man erst am Fleck.
Dasselbe gilt zwischen den Längen der Abdeckung selbst. Bei ALU-CLICK® beträgt der Abstand zwischen den Stücken 4 mm im Sommer und 8 mm im Winter; die Dichtheit übernehmen Verbindungsmuffe und Bitumendichtungen. Stumpf gestoßene Längen verwerfen sich und drücken gegen das WDVS.
Abschnitt 09
Befestigung: im tragfähigen Untergrund, nicht in der Dämmung
Bei Attiken, besonders an den Ecken, kann der Windsog erheblich sein. Dämmstoff ist zum Dämmen da, nicht dazu, ein Metallprofil zu halten. Die Befestigung muss also das Mauerwerk oder den Beton der Attika erreichen. Ist die Krone gedämmt, führt der Anker durch ein starres Element, oder es werden Befestigungsmittel für gedämmte Fassaden verwendet, nach Vorgabe von Planung oder Systemhalter. Bei alten oder geschädigten Attiken prüfen Sie zuerst die Tragfähigkeit des Untergrunds.
Bei ALU-CLICK® wird nur die 70 mm breite Halteplatte an der Wand befestigt; das Profil wird aufgeklipst, und die Befestigung bleibt verborgen. Die Verankerung reduziert sich auf einen einzigen Punkt, und mit der bemaßten Montagezeichnung lässt er sich in den Konstruktionsschnitt der Attika übernehmen.
Abschnitt 10
Sanierung: Was tun mit der vorhandenen Abdeckung?
Die Versuchung ist groß, die alte Abdeckung zu behalten und darunter zu dämmen. Eine gute Idee ist das fast nie. Ein Element, das 3 oder 4 cm über die nackte Wand stand, hat nach 80 oder 100 mm WDVS seine Tropfkante innerhalb der neuen Fassadenflucht: Das Wasser fällt genau auf die Oberkante des Systems. Und seine gealterten Fugen lassen weiter Wasser durch, das das WDVS einschließt.
Sinnvoll ist meist, sie zu entfernen und durch eine für die fertige Fassade bemessene Abdeckung zu ersetzen. Bevor die Krone geschlossen wird, prüfen Sie:
- Die Feuchte im Mauerwerk: Das System braucht zum Verkleben einen trockenen Untergrund.
- Den Zustand der Attika: Risse oder lose Steine werden vorher instand gesetzt, denn danach sind sie verdeckt.
- Den Anschluss an das Dach: Wird die Dachabdichtung erneuert, stimmen Sie ihre Hochführung mit dem inneren Schenkel der Abdeckung ab.
Werden auch die Fenster getauscht, denken Sie daran, dass die Fensterbank das andere kritische WDVS-Detail ist: Unsere Aluminium-Fensterbänke umfassen ein Modell mit 10 mm hoher Aufkantung hinten für Putz- und WDVS-Fassaden.
Abschnitt 11
ALU-CLICK®-Mauerabdeckungen nach Maß für WDVS
Die ALU-CLICK®-Mauerabdeckungen werden nach Maß von 70 bis 600 mm Breite aus 1,2 mm lackiertem Aluminium gefertigt, mit 25 Mikrometer Polyesterlack auf beiden Seiten. Die Montage erfolgt ohne Silikon und ohne sichtbare Befestigung, mit dichten Bitumendichtungen und Zubehör für die ganze Länge: Gehrungen, T-Stücke, Endkappen und Verbindungsmuffen. Farben: RAL 7016 Anthrazitgrau, RAL 9006 Natur, RAL 9003 Weiß und RAL 7022 Dunkelgrau. Warum eine durchgehende Metallabdeckung Stein oder Keramik überlegen ist, erklären wir unter welche Mauerabdeckung Sie wählen sollten.
Für ein Angebot auf WDVS nennen Sie uns neben den üblichen Angaben (Laufmeter, Gehrungen, Farbe; siehe So messen Sie die Mauer und bestellen Ihr ALU-CLICK®):
- Die fertige Kronenbreite und ihre Zusammensetzung: Wand, WDVS außen und gegebenenfalls innen.
- Ob das WDVS in Planung oder bereits ausgeführt ist.
- Ob die Krone gedämmt ist, und mit welcher Dicke.
- Den Konstruktionsschnitt der Attika und die geplante Montagejahreszeit.
Das Angebotsformular akzeptiert PDF, DWG und DXF bis 10 MB, und wir antworten innerhalb von 24 Arbeitsstunden. Für das Konstruktionsdetail stehen der Systemkatalog, die bemaßte Montagezeichnung und die 2D-Zeichnungen der Halteplatten bereit: Platte 1 und Platte 2. Wir fertigen seit 1968 in Tàrrega (Lleida, Spanien), mit einem Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001, und liefern nach Deutschland.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Welche Abdeckungsbreite brauche ich, wenn die Fassade ein WDVS hat?+
Die fertige Kronenbreite: Wanddicke plus die gesamte WDVS-Dicke (Dämmung, Unterputz und Oberputz) auf jeder gedämmten Seite. Eine 250-mm-Attika mit 80 mm Dämmung und rund 5 mm Putz außen braucht eine Abdeckung von etwa 335 mm, nicht 250.
Wie weit muss die Tropfkante vom WDVS abstehen?+
Mindestens 2 cm von der Wandfläche gelten als Referenz (so steht es zum Beispiel in der spanischen Bauordnung). Beim WDVS wird dieser Abstand ab der Außenfläche des fertigen Putzes gemessen, nicht ab der Wand.
Wird die Abdeckung vor oder nach dem WDVS montiert?+
Vorher. WDVS-Leitfäden wie der technische Leitfaden des IDAE sehen vor, Fensterbänke und Abdeckungen vor der Dämmung zu montieren, mit vorkomprimiertem Dichtband am Anschluss. Wird sie bauablaufbedingt danach montiert, ist die Fuge trotzdem einzuhalten, und das Profil darf nicht auf dem Putz aufliegen.
Wie wird der Anschluss zwischen Abdeckung und WDVS abgedichtet?+
Mit einer beweglichen Fuge: ANFAPA empfiehlt eine elastische Fuge von 5 mm, der IDAE-Leitfaden beschreibt vorkomprimiertes Dichtband. Nicht mit Mörtel füllen und den Putz nicht bis ans Metall führen.
Kann die alte Abdeckung nach dem WDVS bleiben?+
Fast nie. Ihr Überstand war für die nackte Wand ausgelegt, und nach dem WDVS liegt die Tropfkante meist innerhalb der neuen Fassadenflucht. Üblich ist es, sie zu entfernen und eine für die fertige Fassade bemessene Abdeckung zu montieren.
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Quellen
- Durchführungsbeschluss (EU) 2019/450, konsolidierte Fassung (EUR-Lex) — EAD 040083-00-0404, das die ETAG 004 ersetzt
- Fachregel für Bauspenglerarbeiten (WKO Österreich)
- IDAE (Spanien). Technischer Leitfaden zur Sanierung der Gebäudehülle mit WDVS (auf Spanisch)
- ANFAPA (Spanien). WDVS: Ausbildung von Anschlusspunkten (auf Spanisch)
- Spanische Bauordnung (CTE), DB-HS 1, Abschnitt 2.3.3.7 — Brüstungen und Abdeckungen (auf Spanisch)
- Katalog des Mauerabdeckungssystems ALU-CLICK® (Industrias Mas)




